Patrick SCHMIDT
 
 Geboren:   22.07.1998
 Wohnort:   x
 Erstanmeldung bei:   UFC St.Georgen  (2005)
 Sprachen:   Deutsch, ...
 Sportausbildung:   LAZ Eisenstadt
 AKA Bgld  von / bis:   
 Andere Akademie:   AKA Admira Wacker Mödling (ab 08/20011)
 Einberufung: BFV Auswahlspieler 2011/12 >
   
Österreichischer Nationalteam Spieler ÖFB Teamspieler

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Ältere Fotos: 2009  2010  2011

Aktualisiert am:  05.02.2018 22:59:26

 

       
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Medien:  
   
   

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„Hosi war immer schon mein Vorbild“
 
Nummer 16, was sonst? Patrick Schmidt hat den 16er wegen seines Cousins Philipp Hosiner. Dieser verlässt sich schon seit Jahren auf seine Glücksnummer.  | Foto: Ivansich                           
 
Die beiden Cousins Philipp Hosiner (Union Berlin) &  Patrick Schmidt (Admira) standen gemeinsam Rede und Antwort      Von Martin Ivansich am 16. Juni 2017  auf bvz.at >
 
Im Juli 2009 wagte Philipp „Hosi“ Hosiner im Alter von 20 Jahren den Schritt in die rauhe Welt des Profifußballs. Der Eisenstädter hatte seiner Heimat schon einige Jahre davor den Rücken zugekehrt und durchlief (ähnlich übrigens wie der Urbersdorfer Martin Stranzl), seit er 17 war, den Nachwuchs von 1860 München. Mit der Unterschrift für Sandhausen startete die Karriere des Stürmers im professionellen Erwachsenenfußball dann offiziell. Hosiners Cousin Patrick „Pipo“ Schmidt war zu diesem Zeitpunkt noch zarte zehn Jahre jung und jagte der Kugel im Nachwuchs des UFC St. Georgen-Eisenstadt nach.
 
2017 sind beide Profis – Hosiner als gestandener Stürmer in der 2. Deutschen Bundesliga bei Union Berlin, Schmidt startet seine zweite Saison bei Admira Wacker. Grund genug, um im Zuge eines Doppelinterviews mit den beiden Cousins nachzufragen.
 

BVZ: Ihr habt bei Union Berlin sowie bei Admira die erste Saison beim neuen Klub beziehungsweise im Profigeschäft hinter euch. Wie lautet euer Resümee?

Philipp Hosiner: In der Hinrunde hatte ich Pech mit Verletzungen und bin deswegen nicht in den Spielrhythmus gekommen. Dafür war dann die Rückrunde deutlich besser. Ich habe von null auf 100 angegriffen, habe gute Spiele und wichtige Tore gemacht. Am Ende hat es leider nicht zum Aufstieg gereicht. Wir hatten viele Ausfälle, die wir möglicherweise nicht verkraften konnten. Im Endspurt ist uns dann die Kraft ausgegangen. Sehr schade.

Patrick Schmidt: Ich für meinen Teil kann sehr zufrieden sein. Der Start mit dem Tor bei der Europa League-Qualifikation (Anm.: beim 2:0-Sieg gegen Kapaz Ganja in der zweiten Runde) war top. Dadurch bin ich mit Selbstvertrauen in die Saison gegangen. Ich habe meine Einsätze bekommen und hatte die Möglichkeit, mich auf höchstem Niveau in Österreich zu beweisen. Es ist mir dann auch im ÖFB-Cup und in der Bundesliga (Anm.: beim 3:2 gegen den WAC im Mai) ein Tor gelungen. Darauf habe ich hingearbeitet und bin sehr stolz.

Mit welchen Vorsätzen geht ihr in die neue Saison?

Hosiner: Ich bleibe bei Union. Wir wollen aufsteigen – das ist ganz klar das Ziel. Den kleinen Einbruch, den wir in der abgelaufenen Saison hatten, wollen wir da natürlich vermeiden.

Schmidt: Ich habe meinen Vertrag um drei Jahre verlängert, will mich jetzt noch mehr beweisen und habe mir einiges vorgenommen. Primäres Ziel ist es, noch mehr Einsätze zu bekommen und vielleicht noch öfters von Beginn weg zu spielen.

Stichwort Union Berlin. Welchen Vorteil hat es, dass hier mehrere Österreicher – Hosiner, Christopher Trimmel, Michael Gspurnig, Emanuel Pogatetz – spielen. Trimmel ist zudem ebenfalls Burgenländer.

Hosiner: Der Vorteil ist: Man kann österreichisch beziehungsweise burgenländisch sprechen und die anderen verstehen dich dabei nicht (lacht). Es ist natürlich auch schön, wenn man über das Tagesgeschehen in Österreich in der Kabine reden kann – sei es jetzt über den Fußball bei uns oder eben etwas Anderes aus der Heimat.

Wie sehr reizt Deutschland langfristig, wenn der eigene Cousin dort tätig ist?

Schmidt: Irgendwann einmal würde ich im Laufe meiner Karriere schon gerne in der Deutschen Bundesliga spielen. Davon träumt man natürlich. Erst einmal will ich mich aber bei der Admira etablieren, so gut wie möglich spielen und hart dafür arbeiten.

Ihr habt beide die Rückennummer 16 – ein Zufall?

Hosiner: Einen genauen Grund gibt es gar nicht. In ganz jungen Jahren hatte ich die Nummer sieben, weil mein Bruder (Anm.: Roli Wisak, er war beim damaligen SC Eisenstadt aktiv) damit spielte. Irgendwann habe ich dann die 16 genommen, damit Tore geschossen und diese dann behalten. Es ist eine Glücksnummer für mich.

Schmidt: Natürlich trage ich die 16 wegen Hosi. Es hat begonnen, als er bei der Vienna die Nummer 16 bekommen hat und ziemlich erfolgreich damit war. Seit damals wollte ich auch immer die Nummer 16. Schon als kleines Kind war er immer mein Vorbild. Ich wollte immer das machen, was er auch macht. Ich glaube, wenn er in den Brunnen springt, dann spring ich auch.

Wie beurteilst du die erste Profisaison von deinem Cousin Patrick Schmidt?

Hosiner: Er kann auf jeden Fall mit der ersten Saison zufrieden sein. In dem Alter ist es noch nicht selbstverständlich, schon in der Bundesliga regelmäßig Einsätze zu bekommen. Ich habe erst letztens gelesen, dass er der jüngste Bundesliga-Torschütze in dieser Saison war. Das heißt schon einiges. Natürlich verfolge ich, so gut es geht, seine Spiele. Ich bin sehr stolz auf ihn.

Was kannst du dir alles von Philipp Hosiner abschauen?

Schmidt: Sehr viel. Beeindruckend sind sein starker Abschluss und seine Läufe in die Tiefe. Er steht fast immer goldrichtig. Das ist im Lauf der Zeit auch zu meiner Stärke geworden – einfach weil ich es mir von ihm abgeschaut habe. Viele Spieler und auch Trainer hier bei der Admira meinen, dass wir uns auf dem Platz sehr ähnlich sind. Schön, wenn man so etwas hört.

Wie verfolgst du seine Spiele?

Schmidt: Die ganze Familie sitzt da vor dem Fernseher. Wenn der Philipp spielt, nehmen wir uns nichts vor und fiebern mit. Sobald er ein Tor schießt, bricht großer Jubel aus. Da haben uns sicher schon einmal die Nachbarn gehört. Und nach dem Spiel schreiben wir regelmäßig. Da gibt es immer ein Feedback – natürlich auch umgekehrt, wenn ich spiele.

Quelle: http://www.bvz.at/sport/oberwart/hosi-war-immer-schon-mein-vorbild/51.106.430#
 

 

 

 

 

 

 

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